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Schadensmeldung.

Eon verdient mehr mit Ökostrom – Vorfreude bei RWE

Mit der Braunkohle kann Energieriese RWE in der Zukunft kein Geld mehr verdienen. Bereits jetzt brechen die Einnahmen ein. Aber durch die Zerschlagung der Tochter Innogy winkt schon bald ein lukratives Geschäft mit erneuerbaren Energien.

VW will auch in Emden und Hannover E-Autos bauen

VW will noch viel stärker in die Produktion von Elektroautos einsteigen. Auch in Hannover und Emden sollen künftig Autos mit elektronischem Antrieb produziert werden. Das wird sich auch auf viele Beschäftigte auswirken.

Tesla passt Model 3 an EU-Standards an

Tesla will mit seinem Elektroauto Model 3 den Massenmarkt erobern. Der Verkauf soll nach langer Verzögerung 2019 hierzulande beginnen. Für den Europa-Start werden die Fahrzeuge noch mit den passenden Steckern ausgestattet.

Ablesefirmen: Kartellamt kritisiert fehlenden Wettbewerb

Techem und Ista teilen sich als Ablesefirmen beinahe das Geschäft beim Prüfen von Heizungs- und Warmwasserzählern. Bereits im Mai 2017 kritisierte das Bundeskartellamt diesen Umstand. Bisher aber hat die Koalition noch nichts unternommen.

Stromsperren bei rund 344.000 Haushalten

Stromsperren sind die letzte Maßnahme seitens der Energieanbieter, wenn Stromkunden ihre Rechnung nicht bezahlen. 2017 stieg die Zahl der Haushalte, bei denen der Strom abgestellt wurde, im Vergleich zum Vorjahr wieder an.

Urteil: Label-Tests für Staubsauger nicht mit leerem Beutel

Fernseher, Kaffeemaschinen und Staubsauger: All diese Geräte dürfen nur mit einem entsprechenden Energielabel in den Handel. Aber was passiert, wenn ein Gericht die Tests für die Auszeichnungen anzweifelt?

AKW Neckarwestheim produziert wieder Strom

Nach Revisionsarbeiten kann Block II des AKW Neckarwestheim wieder hochgefahren werden. Die Inbetriebnahme hatte sich wegen zahlreicher Korrosionsschäden verzögert. Ende 2022 soll der Meiler komplett abgeschaltet werden.

Studie: Klimaziel könnte mit Kohleausstieg bis 2023 erreicht werden

Das nationale Klimaziel gilt als nicht mehr erreichbar. Einer Studie zufolge können aber zumindest in drei Jahren die ursprünglich für 2020 festgelegten CO2-Minderungsziele erreicht werden, wenn der Braunkohleverstromung rapide ein Ende gesetzt wird.

Belgien: AKW-Abschaltungen vermiesen Engie die Bilanz

Energieversorger Engie betreibt in Belgien unter anderem die umstrittenen Atomkraftwerke Tihange und Doel. Die Abschaltungen der Anlagen machen dem Konzern zu schaffen. Die französische Firma will sich künftig verstärkt auf Ökoenergie konzentrieren.

Heizöl teurer – Aufwärtstrend bei Gaspreisen

Heizöl kostet sehr viel mehr als noch im vergangenen Jahr, berichtet das Verbraucherportal Verivox. Die Experten halten aber auch eine Teuerung beim Gas für wahrscheinlich.

Ökostrom-Anteil steigt auf 38 Prozent

Der Ökostrom-Anteil in Deutschland ist in diesem Jahr von 35 auf 38 Prozent gestiegen. Zeitweise wurden sogar 43 Prozent erreicht. Am meisten trägt darunter die Windkraft zur Stromerzeugung bei, gefolgt von der Solarenergie.

Erste Musterfeststellungsklage gegen VW eingereicht

Ganz neu ist die Musterfeststellungsklage, und die erste ihrer Art richtet sich gegen VW. Der vzbv hat die Klage in der Nacht auf Donnerstag auf den Weg gebracht, um Schadenersatz für zahlreiche Dieselfahrer zu erstreiten.

Union und SPD für schnelleren Ausbau von Ökostrom

Die große Koalition hat sich nach monatelangem Streit auf ein Energiepaket geeinigt, das den Ausbau von Solar- und Windkraft in den kommenden Jahren regelt. Konkrete Maßnahmen sollen im Herbst 2019 festgelegt werden.

Sieben Castoren aus England sollen nach Biblis kommen

Sieben Castor-Behälter aus der Wiederaufbereitungsanlage Sellafield sollen nach Biblis gebracht und dort zwischengelagert werden. Insgesamt befinden sich noch 26 Behälter mit radioaktiven Abfällen aus Deutschland im Ausland.

Hamburgs Hafencity wird mit Abwärme beheizt

Die Hamburger Hafencity soll künftig mit Abwärme aus der Industrie beheizt werden. Die dafür installierte Leitung liefert genug Wärme für 8.000 Haushalte – und hat Potenzial für noch weit mehr. Das gilt auch für Industrie-Fernwärme generell.

Experte: Warum Windparks anfällig für Hackerangriffe sind

Einige Windparks und Windkraftanlagen sind nicht gut genug gegen Hackerangriffe geschützt, warnt ein Experte. Beim schnellen Wachstum sei nicht genug auf die Sicherheit geachtet worden. Die Branche widerspricht.

Schmutzige Luft ist größte Gesundheitsgefahr in Europa

Die Luftverschmutzung ist laut der Europäischen Umweltagentur EEA der Hauptgrund für vorzeitige Todesfälle in Europa. Die schlechte Luft verursache und verschlimmere beispielsweise Atembeschwerden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Aktivisten schneiden RWE-Kraftwerk vom Kohlenachschub ab

Aktivisten haben am Wochenende Gleise blockiert und damit Kohletransporte aus dem Hambacher Tagebau aufgehalten. RWE spricht von einem "wirtschaftlichen Schaden", die Polizei erstattete Hunderte Strafanzeigen.

Bau der Gaspipeline Eugal soll bald beginnen

Mecklenburg-Vorpommern hat nun auch den Bau der Gaspipeline Eugal genehmigt. Diese soll das Gas aus der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 weiterleiten. Die Bauarbeiten sollen schon bald beginnen.

Gericht kippt Dekret zur Fessenheim-Schließung

Die Stilllegung des AKW Fessenheim schien beschlossene Sache, doch jetzt hat ein Gericht das entsprechende Dekret wieder gekippt. Der Betreiber hätte die Schließung beantragen müssen. Was bedeutet das für die Zukunft?

Entscheidungen können vieles bewirken!

Viel kann man nicht darüber diskutieren. Da eine Entscheidung gefallen ist sollte man sie doch erstmal abwarten. Man kann doch nur darüber spekulieren welche Auswirkungen, welche Vorteile und welche Nebenwirkungen das ganze haben wird. Fakt ist, um darüber zu diskutieren sollte man sich auch die Informationen und Fakten anschauen die dazu beigetragen haben.

Es ist ja nicht das erste Mal das die Stadt Aurich ein Unternehmen mit Steuergelder und interne Absprachen so aus dem Boden stampft. Diesmal haben sich die Herrschaften im Rathaus einen soliden Partner ausgesucht. Oder ist das eher umgekehrt der Fall?

Aber wie man unschwer erkennen kann ist die Objektivität der Entscheider eine reine Sache der Betrachtungsweise. Die PKF mag wohl ihre Punktesystematik zwar recht gut durchdacht haben, doch über die Zweideutigkeit der Beurteilung haben Sie sich wohl nicht weiter Gedanken gemacht. Es wird zwar viel um Arbeitsplätze diskutiert. Richtig so! Ist aber diese Diskussion auch ernst gemeint und vor allem auch zur Ende durchdacht?

Auch jede Entscheidung sollte gut überlegt sein. Einer juristische Überprüfung ist heutzutage schon fast zur Normalität geworden. Natürlich ist der Verlust der Konzessionen einen starker Rückschlag, jedoch viel mehr geht es hier um das ehemalige Eigentum der Bürger, um das Netzsystem. Wie werden die Netze weiterhin gewartet. Wenn man sich die Zahlen der Stadtwerke Aurich anschauen wird, ist das nicht wirklich beruhigend. Gleichzeitig haben sich die Entscheider wohl kaum Gedanken über die möglichen Bewegungen am Energiemarkt gemacht - hier nur unsere persönliche Meinung dann hätten Sie sich mit der Tarifpolitik der beiden Kontrahenten beschäftigen müssen. Daraus hätte man doch deutlich die entsprechende Vor- und Nachteile einer solcher Entscheidung ausmachen können. Es wird viel mit grün gemachter Graustrom seitens der Stadtwerke geworben, nur vergisst man scheinbar dass andere Anbieter einen 100% Grünstrom zu recht günstigere Konditionen anbieten.

Die EWE hat das scheinbar besser kalkuliert. Die Tarife sind auch hier vor einige Monate strategisch angepasst worden. Wenn die Funktion des Grundversorgers entfällt, warten Tarife mit wirklich unschlagbaren Konditionen auf die Kunden. Also ist die Spannung doch bis zum Schluss

Für unsere Kunden hat eine solche Veränderung keine Auswirkung. Wir freuen uns, dass unsere Kunden von den freien Energiemarkt profitiren können, die Vorteile geniessen und sich entspannt zurück legen können. Wenn auch Sie diese Vorteile kennenlernen möchten dann melden sie sich ! Wir beraten Sie gerne und unverbindlich.

Ziel erreicht!

Es sind gerade mal neun Monate vergangen seit dem wir unser Ziel fest definiert haben: „Finde ein Kunde und ermögliche eine 30%-ige Senkung seiner Betriebskosten!“. Manchmal belächelt, oder sogar auch als unrealistisches Vorhaben abgetan, haben wir uns daran gehalten und weiterhin unser Ziel verfolgt.

Für ein solch junges Unternehmen wie unseres, scheinbar eine unlösbare Aufgabe. Unser Durchhaltevermögen, die Vision des machbaren als auch unser Potenzial wurden stets auf eine harte Probe gestellt. Gerade in dem Bereich der Energiekostenoptimierung ist einen ständigen Wandel, eine Bewegung, eine Entwicklung des Marktes immer aktuell. Dazu kommen noch weitere Faktoren wie Netzbetreiber oder politische Entscheidungen und die Vielfallt der Anbieter und der Verträgen dazu.

Uns war bewusst, diese Aufgabe ist wie ein Berg. Also war die Devise, den Berg zu erklimmen und die schöne Aussicht des Erfolges zu genießen.

Nun haben wir es geschafft, und der Erfolg gibt uns Recht.

Unser Kunde, ein mittelständisches Unternehmen.

Wie man an dem Beispiel ersehen kann werden hier zwei unterschiedliche Preissysteme verglichen. Der „Versorger Alt“ hat ein Monatsaktuellen Preissystem angeboten. Als Berechnungsgrundlage wird hier der Preis aufgrund statistischen Werten der letzten 12 Monaten berechnet. Eine klare Preisgarantie für die Vertragslaufzeit gibt es nicht. Der Vorteil sollte in den unterschiedlichen Preisschwankungen liegen. Der Kunde sollte stets von den „grundsätzlichen" Preisfall profitieren. Leider ist dies hier nicht ersichtlich welches Vorteils der Kunde gegenüber einen Fixpreises haben soll, wenn die Kosten höher sind.